Kalter Winter – warmes Bett: Mit Bettwärmern liegt ihr immer richtig kuschelig

Gerade wenn der Winter uns klirrend kalte und womöglich noch stürmisch nasse Tage beschert, freuen wir uns oft schon gleich morgens nach dem Aufwachen darauf: uns abends wieder in unser gemütliches und vor allem wohlig warmes Bett einzukuscheln! Den ganz besonders Wärmebedürftigen unter uns reicht es dabei nicht aus, dass das Bett in einem angenehm beheizten Schlafzimmer steht. Wir haben deshalb ein paar „portable Wärmequellen“ für euch unter die Lupe genommen, die euch direkt unter der Bettdecke wohltuende Entspannungswärme spenden!

Der Kern der Entspannung:

Wärme vom klassischen Körnerkissen

Nicht nur auf dem Thermometer, sondern auch auf der Beliebtheitsskala von Warmschläfern rangiert unser erster Bettwärmer schon seit dem Mittelalter ganz oben: das Körnerkissen, das als echter Allrounder mit Qualitäten überzeugt, die wärmstens zu empfehlen sind. Dazu kommen wir zunächst zum Kern seiner Wohltat. Ein Körnerkissen ist mit Getreidekörnern wie Weizen, Dinkel, Roggen oder seltener auch Mais gefüllt. Für die Füllung eines Kernkissenswerden hingegen gereinigte Obstkerne – am häufigsten Kirschkerne –  verwendet. Sowohl Korn als auch Kern geben nach einer entsprechenden Aufwärmphase in der Mikrowelle oder im Backofen Wärme ab, die gleich in mehrfacher Hinsicht wohltuend wirkt. Ein warmes Körnerkissen steigert die Betriebstemperatur eures Organismus, der auf diese Weise Antikörper, Abfallprodukte oder auch Schmerzauslöser schneller abtransportieren kann. Gerade schlafstörende Verspannungen oder Bauchschmerzen lassen sich mit dem punktuell anwendbaren Körnerkissen zuverlässig wegwärmen. Vorausgesetzt, ihr haltet euch an ein paar kleine Regeln: Wickelt euer Körnerkissen nach dem Aufwärmen am besten in ein Handtuch. So vermeidet ihr zunächst direkten Hautkontakt und damit potenzielle Verbrennungen. Wenn das Kissen im Laufe der Anwendung allmählich abkühlt, könnt ihr das Handtuch einfach entfernen und ganz gefahrlos, aber kuschelig gewärmt – und mit leichtem Massageeffekt – in erholsamen Schlaf gleiten.

Wärme im Überfluss:

Wärmflaschen haben’s in sich

Auch unser nächster tragbarer Wärmespender fällt in die Kategorie Klassiker. Doch dort, wo das Körnerkissen auf harte „Kernkraft“ setzt, heizt die Wärmflasche uns mit flüssiger Energie ein. Einst waren Wärmflaschen aus Porzellan oder Keramik erhältlich. Zeitgemäße Wärmflaschen bestehen zum Glück aus betttauglicheren Materialien wie PVC, Gummi bzw. Naturgummi. Diese können Wärme besonders lange speichern – und schmiegen sich zudem noch überaus optimal an Rücken, Schultern, Arme, Beine, Füße und den Bauch an. Derart körpergerecht konzipiert, könnt ihr auch die Wärmflasche immer genau dort einsetzen, wo ihr gerade ein paar Grad Celsius mehr benötigt, um Muskelschmerzen oder Bauchkrämpfen erfolgreich kalt zu stellen. So richtig entspannend zum Schlaf führt euch die Wärmflasche dann, wenn ihr die folgenden heißen Tipps befolgt: Befüllt sie niemals mit kochend heißem, sondern allerhöchstens mit heißem Wasser – und auch nie randvoll! Sonst könnte der entstehende Druck die Wärmflasche zum Bersten bringen. Wenn ihr euch für eine Variante aus PVC oder Gummi entscheidet, achtet auf Gütezeichen wie etwa das GS-Prüfsiegel oder das TÜV-Zertifikat auf der Flasche. Die garantieren, dass eure Wärmequelle geprüft wurde und das Material keine Schadstoffe enthält. Was unsere Begeisterung für Wärmflaschen außerdem entfacht, ist ihre unglaubliche Designvielfalt: Sie sind in allen erdenklichen Formen und mit allerlei verschiedenen Textilüberzügen erhältlich, die nicht nur eure Haut vor zu viel Hitze schützen, sondern auch garantiert zu eurer Schlafzimmer-Einrichtung oder eurem JETTE Bett passen. Da ist viel mollig warme, extra-chice #freudeamschlafen für euch drin!

Wärme aus der Steckdose:

Moderne Heizdecken mit individuellem Kuschelfaktor

Heizdecken zählen streng genommen ebenfalls zu den klassischen Wärmequellen für das Bett, denn immerhin sind sie bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts im Einsatz. Beheizt werden sie über Strom, der mit hohem Widerstand durch die vielen dünnen, flexiblen Drähte fließt, die sich im Inneren der weichen Heizdecke befinden und vor Feuchtigkeit geschützt sind. An die Steckdose angeschlossen, kann die Heizdecke euer Bett schon mal ideal vorwärmen, solange ihr euch z. B. vor dem Schlafengehen noch die Zähne putzt oder anderweitig bettfein macht. Bevor ihr aber unter eure Heizdecke schlüpft und ihre wärmende Wirkung auf den Rücken oder die gesamte Muskulatur uneingeschränkt genießt, solltet ihr euren Blick auf einige wichtige Ausstattungsmerkmale richten: Dazu gehören neben dem GS- bzw. VDE-Siegel oder TÜV-Zertifikat vor allem auch eine Abschaltautomatik und ein Überhitzungsschutz, die eine potenzielle Brandgefahr von vornherein sicher ausschließen. Wenn ihr die Heizdecke eurer Wahl dann noch individuell auf eure Wohlfühltemperatur einstellen könnt, steht dem erholsamen Schlaf nichts mehr Weg. Außer vielleicht potenzielle Stolperfallen durch Stromkabel, die ihr aber mit wenigen Handgriffen beseitigen könnt. Vermeidet es auch, auf der Heizdecke einzuschlafen oder Getränke in unmittelbarer Nähe abzustellen, damit erst gar kein Verbrennungs- oder Kurzschluss-Risiko aufkommt. Übrigens – moderne Heizdecken lassen sich heutzutage ganz problemlos in der Waschmaschine reinigen. Es gibt beispielsweise Modelle mit abnehmbarem Bezug oder mit abtrennbarem Netzstecker. Doch die elektrischen Bettwärmer sind nicht nur pflegeleicht, sondern mittlerweile auch smart: Wenn ihr darüber nachdenkt, euch eine Heizdecke anzuschaffen, schaut euch doch mal nach Ausführungen um, die ihr per App bzw. Sprachsteuerung ganz mühelos schon von unterwegs aus auf eure Wohlfühltemperatur schalten könnt. So wartet zuhause schon ein perfekt vorgewärmtes Bett auf euch, ohne dass ihr noch etwas dafür tun müsst – außer euch genüsslich hineinfallen zu lassen!

Elektrische Nackenwärmer:

Heizkissen wirken wunderbar entspannend

Der kleine Bruder der Heizdecke, die moderne Alternative zu Körnerkissen und Wärmflasche: So ein elektrisches Heizkissen ist im Nu warm – und eine echte Wohltat für Körperpartien, die gerne zu Verspannungen neigen, wie etwa der Rücken, die Schultern oder der Nacken. Gerade für die letzteren beiden gibt es speziell geformte Heizkissen, deren punktuelle Wärme für schnelle Abhilfe sorgt und euch auf eine wunderbare Schlaftemperatur bringt. Damit bei der Verwendung eines Heizkissens nichts eure wohlverdiente Nachtruhe stört, solltet ihr hier, genau wie bei der Heizdecke, auf eine einwandfrei funktionierende Technik achten: Prüfsiegel, Abschaltautomatik und Überhitzungsschutz sollten keinesfalls fehlen! Wenn ihr mal unterwegs seid und nicht zuhause in eurem eigenen Bett übernachtet, müsst ihr trotzdem nicht auf euer heißgeliebtes Heizkissen verzichten: Haltet beim Kauf einfach Ausschau nach Modellen, die sich per Akku aufheizen lassen. Wenn der Akku eures tragbaren Heizkissens dann noch über den Zigarettenanzünder im Auto aufladbar ist, könnt ihr euch auch im Hotel, beim Campen oder Zelten auf wärmend entspannende #freudeamschlafen freuen!

Bestens aufgelegt:

Ein Wärmeunterbett zum Draufkuscheln

Wenn ihr generell eher zu wärmenden Unterlagen statt Auflagen tendiert, könnte auch ein Wärmeunterbett die passende Lösung für euch sein. Im Gegensatz zur Heizdecke wird das Wärmeunterbett – oft auch beheizbare Matratze genannt – fest zwischen Bettlaken und Matratze installiert, damit ihr es schön warm habt, wenn ihr euch darauf bettet. Viele Wärmeunterbetten sind auch mit einer integrierten Zeitschaltuhr erhältlich, die den Aufwärmprozess immer pünktlich zu eurer Wunschuhrzeit startet. Damit auch alles andere wie ein Uhrwerk funktioniert, solltet ihr euch für ein Wärmeunterbett entscheiden, das alle wichtigen Sicherheitsanforderungen erfüllt und euch ruhig schlafen lässt.

Ganz gleich, welcher der hier vorgestellten Bettwärmer zu eurem ganz persönlichen heißgeliebten Favoriten avanciert – wir wünschen euch in jedem Fall entspannenden, tiefen Schlaf und Träume, bei denen euch warm ums Herz wird!